Wozu Rezeptkarten?

 

Viele der Hausfrauen, die das Backen und das Kochen lieben haben so ihre Geheimrezepte, die vielleicht schon von einigen Generationen weiter überliefert wurden. Gerade wenn man eigene Kinder hat ist es doch toll wenn man diese Rezepte schriftlich festhält, denn wer finddet schon Gefallen an einer losen Blattsammlung, die ungeordnet irgendwo in der Küchenschublade vor sich hin gammeln.

 

So wollen wir also ein eigenes, "haltbares" Kochbuch erstellen!

 

Das Kochbuch soll viele Jahre überdauern und mit Liebe gestaltet werden, damit auch unsere Kinder Gefallen daran finden und es wie einen Schatz hüten.

 

Das brachte mich auf die Idee eigene Rezeptkarten zu kreieren. Ich kenne diese „Recipecards“ aus den USA. Diese findet man dort schon fertig bedruckt in Zeitschriften und Magazinen und die leeren Rohlinge (Rezeptkarten-Recipe Cards) gibt es überall zu kaufen.  Man sammelt diese Rezeptkarten beispielsweise in eigens dafür angefertigten Boxen – schön unterteilt mit Registerkarten. Eine weitere Möglichkeit ist natürlich, die Rezeptkarten in einem Ordner aufzubewahren.

 

Was machen wir also mit den Rezeptkarten?

 

Wer nicht zufällig mal in die USA verreist tut sich hierzulande schwer eine solche Rezeptebox zu ergattern. Es gibt nur einen einzigen Shop der hier in Deutschlands solche Rezepteboxen aus Karton vertreibt. Ihr könnt ja mal einen Blick darauf werfen unter: http://www.american-heritage.de .

 

Ihr könntet Euch also eine solche Rezeptbox bestellen, die Rezeptkarten beschriften und ausdrucken und danach beispielsweise laminieren.

Ich handhabe es mittlerweile so, dass ich meine Rezeptkarten laminiere und in einem DIN A5 Ordner abhefte. So habe ich die Rezepte geordnet und sauber abgeheftet!

 

Wie auch immer Ihr Eure Rezeptkarten aufbewahrt, ich bin mir sicher das Ihr Gefallen an den Rezeptkarten findet und ich wünsche Euch viel Spaß beim Erstellen Eures eigenen einzigartigen Kochbuchs :).